Home Chorporträt Mitglieder Chorleiterin Vorschau Bilder Konzerte Werkliste Kontakte | Ort Probenplan|Links STÄDTISCHE CANTOREI LÜNEBURG Home Chorporträt Mitglieder Chorleiterin Vorschau Bilder Konzerte Werkliste Kontakte | Ort Probenplan|Links
© Städtische Cantorei Lüneburg 2017
Konzertvorschau
Das Schicksalslied , Op. 54, ist eine orchestrisch begleitete Chorordnung eines Gedichtes von Friedrich Hölderlin und ist eines von mehreren bedeutenden Chorwerken von Johannes Brahms . Schicksalslied gilt als eines der besten Chorwerke von Brahms zusammen mit Ein deutsches Requiem. Eines der kürzesten von Brahms großen Chorwerken, eine typische Performance dauert etwa 15 bis 16 Minuten.

           Antonin Dvořák | D-Dur Messe op. 86

    Die Messe D-Dur op. 86 ist eine Messvertonung von Antonín Dvořák

   für Soli und Chor mit Orgel und mit Orchesterbegleitung (ca. 45 Minuten)

          

Samstag, 2. Dezember 2017

Das Oratorium „Die Geburt Christi“, op. 90 für Soli, vierstimmigen gemischten Chor und Orchester. Mit bekannten Advents- und Weihnachtsliedern in vielfältigen, originellen Sätzen, mit Kinderchor zur Hirtenszenerie und mit in den Ablauf integrierten Gemeindeliedern schuf der Brahms-Freund Herzogenberg in Zusammenarbeit mit dem Straßburger Theologen Friedrich Spitta eine in bestem Sinne volkstümliche Vertonung der Weihnachtsgeschichte.

                     Anton Bruckner | Messe Nr. 3 in f-Moll

 

       

Mai 2018

  Heinrich von Herzogenberg | Die Geburt Christi op. 90

Dezember 2018

Die Messe Nr. 3 in f-Moll für Soli, vierstimmigen gemischten Chor und Orchester.

Bruckner hat neben seinen großen Symphonien auch ein beachtliches geistliches Werk

hinterlassen, das etwas im Schatten der Symphonien steht (sieht man vielleicht mal vom Te

Deum ab). Es gibt nur wenige namhafte Dirigenten, die sich diesen Werken gewidmet haben

(für die Messe Nr. 3 in f-Moll v.a. Barenboim, Celibidache und Jochum).

nach oben nach oben Home Chorporträt Mitglieder Chorleiterin Vorschau Bilder Konzerte Werkliste Kontakte | Ort Probenplan|Links Home Chorporträt Mitglieder Chorleiterin Vorschau Bilder Konzerte Werkliste Kontakte | Ort Probenplan|Links

Johannes Brahms | Schicksalslied

Antonin Dvořák | Te Deum

Das Te Deum opus 103 komponierte der böhmische Komponist Antonín Dvořák im Jahr 1892 in New York anlässlich der 400-Jahr-Feier von Christoph Kolumbus' Entdeckung Amerikas. Der Kompositionsauftrag stand dabei im Zusammenhang mit der Einladung, für zwei Jahre die Leitung des National Conservatory of Music zu übernehmen.

Programmvorschau Konzerte 2017/ 18

Navigation STÄDTISCHE CANTOREI LÜNEBURG Herzlich Willkommen Navigation nach oben nach oben
© Städtische Cantorei Lüneburg 2017
Konzertvorschau

           Antonin Dvořák | D-Dur Messe op. 86

          

Samstag, 2. Dezember 2017

Die Messe D-Dur op. 86 ist eine Messvertonung von

Antonín Dvořák für Soli und Chor mit Orgel und mit

Orchesterbegleitung (ca. 45 Minuten)

Das Schicksalslied , Op. 54, ist eine orchestrisch begleitete Chorordnung eines Gedichtes von Friedrich Hölderlin und ist eines von mehreren bedeutenden Chorwerken von Johannes Brahms . Schicksalslied gilt als eines der besten Chorwerke von Brahms zusammen mit Ein deutsches Requiem. Eines der kürzesten von Brahms großen Chorwerken, eine typische Performance dauert etwa 15 bis 16 Minuten.  Das Oratorium „Die Geburt Christi“, op. 90 für Soli, vierstimmigen gemischten Chor und Orchester. Mit bekannten Advents- und Weihnachtsliedern in vielfältigen, originellen Sätzen, mit Kinderchor zur Hirtenszenerie und mit in den Ablauf integrierten Gemeindeliedern schuf der Brahms-Freund Herzogenberg in Zusammenarbeit mit dem Straßburger Theologen Friedrich Spitta eine in bestem Sinne volkstümliche Vertonung der Weihnachtsgeschichte.                      Anton Bruckner | Messe Nr. 3 in f-Moll               Mai 2018   Heinrich von Herzogenberg | Die Geburt Christi op. 90 Dezember 2018 Die Messe Nr. 3 in f-Moll für Soli, vierstimmigen gemischten Chor und Orchester. Bruckner hat neben seinen großen Symphonien auch ein beachtliches geistliches Werk hinterlassen, das etwas im Schatten der Symphonien steht (sieht man vielleicht mal vom Te Deum ab). Es gibt nur wenige namhafte Dirigenten, die sich diesen Werken gewidmet haben (für die Messe Nr. 3 in f-Moll v.a. Barenboim, Celibidache und Jochum). Johannes Brahms | Schicksalslied

Antonin Dvořák | Te Deum

Das Te Deum opus 103 komponierte der böhmische Komponist Antonín Dvořák im Jahr 1892 in New York anlässlich der 400-Jahr-Feier von Christoph Kolumbus' Entdeckung Amerikas. Der Kompositionsauftrag stand dabei im Zusammenhang mit der Einladung, für zwei Jahre die Leitung des National Conservatory of Music zu übernehmen.

Programmvorschau Konzerte 2017/ 18