S t ä d t i s c h e C a n t o r e i L Ü N E B U R G
© 2022 Städtische Cantorei Lüneburg e.V.
Haben Sie schon etwas über unseren Chor gehört?
Wir führen seit 30 Jahren in Lüneburg und Umgebung mit Erfolg zahlreiche Konzerte auf zur Bereicherung des Kulturlebens in unserer Region. Stetige sehr positive Presseechos und Rezensionen unserer Konzertaufführungen bestätigen ein gleichbleibendes, hohes Niveau. Die Städtische Cantorei Lüneburg wurde im September 1987 gegründet als Lüneburger Singverein mit 22 Mitgliedern und zählt heute etwa 80 Sängerinnen und Sänger. Es ist eines der jüngeren Ensembles Lüneburgs, das sich dem großen chorsinfonischen Repertoire widmet. Vorwiegend wurden und werden auch heute noch Musik aus Barock, Romantik sowie Geistliche Werke aufgeführt. Im Jahr 1993 wurde die Namensänderung beschlossen, seitdem sind wir die Städtische Cantorei Lüneburg, Bezug nehmend auf unsere vorwiegende Chorarbeit. Seit dieser Zeit leitet die Dirigentin Birgit Agge den Chor, die auch das Niedersächsische Bach-Colleg dirigiert.
Kantaten und Oratorien werden möglichst unter Begleitung von Originalinstrumenten und Original-Stimmung mit Solisten aufgeführt, die sich dieser Musiktradition verpflichtet fühlen. Als eingetragener Verein sind wir finanziell und künstlerisch unabhängig. Wir finanzieren uns durch Mitgliederbeiträge und gelegentlichen Sponsorengeldern und Spenden. Ein Grund für die nicht nachlassende Attraktivität unseres Chores sind neben dem inhaltlich abwechslungsreichen und musikalisch anspruchsvollen Programm sicherlich auch die gute Mischung aus älteren und jüngeren Mitgliedern und eine offene Chorgemeinschaft, die neue Mitglieder stets herzlich aufnimmt. Um diese Gemeinschaft gedeihen zu lassen gibt es neben gelegentlichen Chorfeiern auch die beliebten Probenwochenenden zur Konzertvorbereitung außerhalb Lüneburgs. Es dient der Vertiefung des Erlernten, soll aber auch den persönlichen Kontakt unter den Chormitgliedern fördern.
Chorportät
Warum wir gerne singen Chorsingen, weil es Spaß macht Singe, wem Gesang gegeben Die Kunst, Konzerte zu erarbeiten Lob auf den Chorgesang
Chorsingen, weil es Spaß macht Es macht Spaß mit anderen zu singen. Es ist aufregend ein Werk zu erarbeiten, zu verstehen. Unsere Chorproben führen wöchentlich die unterschiedlichsten Menschen zu einem gemeinsamen Ziel zusammen. Wir setzen uns mit dem Komponisten, seiner Zeit und seiner Musik auseinander. Ein wirklich spannendes Erlebnis bis zur Konzertaufführung. Singe, wem Gesang gegeben Vieles kommt nicht von allein. Nicht jeder Ton ist schon gegeben. Unsere Chorleiterin hilft uns, den richtigen Ton zu treffen. Keinesfalls ist es Voraussetzung ein ausgebildeter Chorsänger/in zu sein, um bei uns mitzumachen. Auch musikalische Laien, die gerne singen, sind stets willkommen. Auch wenn man noch nicht nach Noten singen kann, so ist es doch vielen Menschen leicht möglich, ein öfter gehörtes Stück mitzusingen. Wir treffen uns freitags vor der eigentlichen Chorprobe zum Einsingen. Vielfältige Übungen zur Stimmbildung lockern und trainieren die Stimmbänder, die Atemtechnik und die allgemeine Musikalität. In den anschließenden zwei Probenstunden vertiefen und verfestigen wir unser Repertoire und üben gezielt auf unser nächstes Chorwerk. Die Kunst, Konzerte zu erarbeiten Dies ist keine holde Kunst, unnahbar und elitär. Hier geht es ganz praktisch um kontinuierliche Probenarbeit und die Umsetzung der organisatorischen Abläufe. Neben dem Erlernen des Notentextes und dem Ausfeilen des musikalischen Ausdrucks brauchen wir immer wieder Helfer, die in vielschichtiger Weise die Organisation einer Konzertaufführung unterstützen. Viele fleißige Hände sorgen im Hintergrund für ein optimales Gelingen. Ungeahnte Fähigkeiten treten dabei in den Vordergrund. Lob auf den Chorgesang "Und das macht ihr alles ohne Bezahlung, die Konzerte und die vielen Proben, neben der Arbeit und neben der Familie?" Nicht nur einmal hat das ein verblüffter Konzertbesucher gefragt. Was soll man darauf sagen? Ja, wir tun und wir machen es sogar leidenschaftlich gerne. Ein richtiger Chorsänger ist kein Selbstdarsteller, kein verkappter Solist: Chorsänger ist man aus Überzeugung. Man setzt seine Stimme, seine Persönlichkeit und Identität mit Bedacht ein in diesem hochdifferenzierten Instrument, das sich Chor nennt und fühlt sich dabei immer für den Gesamtklang mitverantwortlich Fazit Dieses in der Musik einander sensible Zugewandtsein, das gegenseitige Respektieren und Gemeinsames entstehen lassen ist vielleicht der Grund, warum das Band unter Chormitgliedern allgemein so stark ist. Jeder Chorsänger hat beim Singen eigene Empfindungen und Freuden, das ist durch unterschiedliche Persönlichkeiten bestimmt. Gemeinsam ist uns allen jedoch die Freude, die erst in und durch diese Gemeinschaft entsteht, wenn wir zusammen unsere Stimmen erheben und sich ein ganz besonderer Klang entfaltet, der manchem schon einen wohligen Schauer über den Rücken jagt. Nicht wenige hören Konzerte und Opern nicht zuletzt besonders gern wegen der Schönheit und Dramatik der begleitenden Chöre.
Matthäus-Passion - Köln 2011 Proben für Canto General - 2008
Canto General - Mailand 2006
Canto General - Berlin 2009
Mozart Requiem - Rom 2007
Deutsches Requiem - Berlin 2010
© 2022 Städtische Cantorei Lüneburg e. V.

Städtische Cantorei Lüneburg

Haben Sie schon etwas über unseren Chor gehört?
Wir führen seit 30 Jahren in Lüneburg und Umgebung mit Erfolg zahlreiche Konzerte auf zur Bereicherung des Kulturlebens in unserer Region. Stetige sehr positive Presseechos und Rezensionen unserer Konzertaufführungen bestätigen ein gleichbleibendes, hohes Niveau. Die Städtische Cantorei Lüneburg wurde im September 1987 gegründet als Lüneburger Singverein mit 22 Mitgliedern und zählt heute etwa 80 Sängerinnen und Sänger. Es ist eines der jüngeren Ensembles Lüneburgs, das sich dem großen chorsinfonischen Repertoire widmet. Vorwiegend wurden und werden auch heute noch Musik aus Barock, Romantik sowie Geistliche Werke aufgeführt. Im Jahr 1993 wurde die Namensänderung beschlossen, seitdem sind wir die Städtische Cantorei Lüneburg, Bezug nehmend auf unsere vorwiegende Chorarbeit. Seit dieser Zeit leitet die Dirigentin Birgit Agge den Chor, die auch das Niedersächsische Bach-Colleg dirigiert. Kantaten und Oratorien werden möglichst unter Begleitung von Originalinstrumenten und Original-Stimmung mit Solisten aufgeführt, die sich dieser Musiktradition verpflichtet fühlen. Als eingetragener Verein sind wir finanziell und künstlerisch unabhängig. Wir finanzieren uns durch Mitgliederbeiträge und gelegentlichen Sponsorengeldern und Spenden. Ein Grund für die nicht nachlassende Attraktivität unseres Chores sind neben dem inhaltlich abwechslungsreichen und musikalisch anspruchsvollen Programm sicherlich auch die gute Mischung aus älteren und jüngeren Mitgliedern und eine offene Chorgemeinschaft, die neue Mitglieder stets herzlich aufnimmt. Um diese Gemeinschaft gedeihen zu lassen gibt es neben gelegentlichen Chorfeiern auch die beliebten Probenwochenenden zur Konzertvorbereitung außerhalb Lüneburgs. Es dient der Vertiefung des Erlernten, soll aber auch den persönlichen Kontakt unter den Chormitgliedern fördern.
Chorportät
Warum wir gerne singen Chorsingen, weil es Spaß macht Singe, wem Gesang gegeben Die Kunst, Konzerte zu erarbeiten Lob auf den Chorgesang
Matthäus-Passion - Köln 2011 Proben für Canto General - 2008 Canto General - Berlin 2009 Mozart Requiem - Rom 2007
Chorsingen, weil es Spaß macht Es macht Spaß mit anderen zu singen. Es ist aufregend ein Werk zu erarbeiten, zu verstehen. Unsere Chor- proben führen wöchentlich die unterschiedlichsten Menschen zu einem gemeinsamen Ziel zusammen. Wir setzen uns mit dem Komponisten, seiner Zeit und seiner Musik auseinander. Ein wirklich spannendes Erlebnis bis zur Konzertaufführung.
Singe, wem Gesang gegeben Vieles kommt nicht von allein. Nicht jeder Ton ist schon gegeben. Unsere Chorleiterin hilft uns, den richtigen Ton zu treffen. Keinesfalls ist es Voraussetzung ein ausgebildeter Chorsänger/in zu sein, um bei uns mitzumachen. Auch musikalische Laien, die gerne singen, sind stets willkommen. Auch wenn man noch nicht nach Noten singen kann, so ist es doch vielen Menschen leicht möglich, ein öfter gehörtes Stück mitzusingen. Wir treffen uns freitags vor der eigentlichen Chorprobe zum Einsingen. Vielfältige Übungen zur Stimmbildung lockern und trainieren die Stimmbänder, die Atemtechnik und die allgemeine Musikalität. In den anschließenden zwei Probenstunden vertiefen und verfestigen wir unser Repertoire und üben gezielt auf unser nächstes Chorwerk.
Die Kunst, Konzerte zu erarbeiten Dies ist keine holde Kunst, unnahbar und elitär. Hier geht es ganz praktisch um kontinuierliche Probenarbeit und die Umsetzung der organisatorischen Abläufe. Neben dem Erlernen des Notentextes und dem Ausfeilen des musikalischen Ausdrucks brauchen wir immer wieder Helfer, die in vielschichtiger Weise die Organisation einer Konzertaufführung unterstützen. Viele fleißige Hände sorgen im Hintergrund für ein optimales Gelingen. Ungeahnte Fähigkeiten treten dabei in den Vordergrund.
Canto General - Mailand 2006
Lob auf den Chorgesang "Und das macht ihr alles ohne Bezahlung, die Konzerte und die vielen Proben, neben der Arbeit und neben der Familie?" Nicht nur einmal hat das ein verblüffter Konzertbesucher gefragt. Was soll man darauf sagen? Ja, wir tun und wir machen es sogar leidenschaftlich gerne. Ein richtiger Chorsänger ist kein Selbstdarsteller, kein verkappter Solist: Chorsänger ist man aus Überzeugung. Man setzt seine Stimme, seine Persönlichkeit und Identität mit Bedacht ein in diesem hochdifferenzierten Instrument, das sich Chor nennt und fühlt sich dabei immer für den Gesamtklang mitverantwortlich
Fazit Dieses in der Musik einander sensible Zugewandtsein, das gegenseitige Respektieren und Gemeinsames entstehen lassen ist vielleicht der Grund, warum das Band unter Chormitgliedern allgemein so stark ist. Jeder Chorsänger hat beim Singen eigene Empfindungen und Freuden, das ist durch unterschiedliche Persönlichkeiten bestimmt. Gemeinsam ist uns allen jedoch die Freude, die erst in und durch diese Gemeinschaft entsteht, wenn wir zusammen unsere Stimmen erheben und sich ein ganz besonderer Klang entfaltet, der manchem schon einen wohligen Schauer über den Rücken jagt. Nicht wenige hören Konzerte und Opern nicht zuletzt besonders gern wegen der Schönheit und Dramatik der begleitenden Chöre.
 Deutsches Requiem - Berlin 2010